Fehlersuche

Lupe und Computer

Zu den Top Ten der Sätze, die Sie nicht von Ihren IT-Mitarbeitern hören wollen, zählen sicherlich “das hat aber gestern noch funktioniert” und “das hat er ja noch nie gemacht”. Dann Sie wissen, dass nach so einem Netz eine langwierige und kostspielige Fehlersuche beginnt.

Fehlersuche in heutigen IT-Systemen wird mit der immer steigenden Komplexität schwieriger und schwieriger - vor allen Dingen, wenn die nicht der Spezifikation entsprechende Funktionalität über Team- oder gar über Firmengrenzen hinweg erbracht wird. Denn dann hört man von beiden Seiten “also an uns liegt es nicht” und hat jetzt die Aufgabe, zu entscheiden, welcher Seite man glauben kann und welcher nicht.

Durchblick und Grundwissen sind notwendig

Brille und Desktop

An dieser Stelle braucht man jemanden mit Durchblick, der durch gezieltes Untersuchen der Umgebung Hinweise erarbeiten kann, auf welcher Seite und in welchem Bereich man die weitere Fehlersuche konzentrieren kann. Hierzu braucht es weitreichende technische Kenntnisse auf den tieferen Ebenen. So kann zum Beispiel schon die Betrachtung des Netzwerkverkehrs der beteiligten Systeme wichtige Hinweise für die vermutete Fehlerursache geben: Spricht das System auf der A-Seite das System der B-Seite nicht an, sind die Administratoren der B-Seite “aus dem Schneider” und der Fehler liegt mit Sicherheit auf der A-Seite. Auf diese Weise kann man auch ohne detaillierte Kenntnisse der beteiligten Systeme die Fehlersuche sinnvoll kanalisieren: Hierzu braucht es solide Kenntnis der technischen Grundlagen und der notwendigen Low-Level-Tools.

Durch meine langjährigen Erfahrungen bei der Fehlersuche in komplexen Systemen verfüge ich neben dem notwendigen Wissen auch über ein gut kalibriertes Bauchgefühl, das mir wichtige Hinweise gibt, wo ich zuerst hinsehen muss.

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